Zwei Kontinente, ein KAEFER

Anmerkung: Dieser Text wurde maschinell übersetzt.

This post is also available in:

Was passiert, wenn man nicht einfach nur auf Dienstreise geht, sondern für eine Weile auf der anderen Seite der Welt lebt und arbeitet? Wenn eine Kollegin aus der Bremer KAEFER-Zentrale für mehrere Monate nach Perth zieht – genau in dem Moment, als jemand aus dem australischen Büro zu einem kurzen Aufenthalt in Bremen eintrifft?

Ganz im KAEFER-Stil bedeutet das: viele neue Eindrücke, ein paar Überraschungen, jede Menge Lachen – und Verbindungen, die bleiben.

Heute erzählen Julia und Grace – zwei Kolleginnen aus völlig unterschiedlichen Abteilungen und Ecken der Welt – von ihrer Zeit fernab der Heimat. Zufällig zur selben Zeit, in entgegengesetzte Richtungen unterwegs, und doch verbunden durch ein gemeinsames Gefühl: KAEFER ist überall KAEFER.

In ihren eigenen Worten nehmen sie uns mit auf ihre Reise – in neue Kulturen, neue Routinen und neue Blickwinkel.Eine Geschichte über Neugier, persönliches Wachstum und darüber, wie global – und trotzdem verbunden – unser KAEFER Team tatsächlich ist.

Erste Eindrücke

Grace (Perth → Bremen):

Es passiert nicht oft, dass man mit einem Koffer in die deutsche KAEFER-Zentrale kommt – und weiß, dass dieses beeindruckende Gebäude für ein paar Wochen der eigene Arbeitsplatz sein wird. Mein erster Gedanke war: „Wow, das ist riesig … und ganz schön einschüchternd.“ Aber das Gefühl war schnell weg. Alle waren super herzlich, haben sich vorgestellt, mit mir geplaudert, mich sogar direkt zum Mittagessen eingeladen. Das Gebäude mag strukturiert und imposant sein, aber die Menschen? Sie sind entspannt, offen und total hilfsbereit.

Julia (Bremen → Perth):

Nach Jahren virtueller Zusammenarbeit und wochenlangen Vorbereitungen war es etwas ganz Besonderes, endlich in Perth anzukommen und die Kolleg:innen persönlich kennenzulernen. Ich wurde von so vielen freundlichen Gesichtern empfangen, rumgeführt, zum Mittagessen eingeladen – und hab mich von Anfang an willkommen gefühlt. Genau diese menschliche Wärme ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

Kulturschocks & Kuriositäten

Julia:

Vom deutschen in den australischen Büroalltag zu wechseln, war erstmal eine Umstellung. Die strukturliebende Perfektionistin in mir musste lernen, ein wenig loszulassen: akzeptieren, dass sich Prioritäten schnell ändern, dass es auch mal laut ist und dass eine 80-Prozent-Lösung manchmal genau das ist, was man braucht. Ein ganz anderer Rhythmus als in Bremen. Aber eine super Lektion fürs Leben.

Grace:

In Deutschland hat mich total beeindruckt, wie rücksichtsvoll alle sind. Von der Aufzug-Etikette (ja, der wird tatsächlich für die nächste Person zurückgeschickt!) bis hin zu maßgeschneiderten Wochenendtipps. Und dann die Mülltrennung – wow. Ich habe noch nie in meinem Leben so bewusst recycelt. Ich fand’s auch toll, wie viel draußen passiert – ob Radfahren, Spazieren oder einfach die Natur genießen, auch wenn’s regnet.

Aha-Momente

Grace:

Mir wurde schnell klar: KAEFER ist KAEFER – egal, wo man gerade ist. Alle sind offen, hilfsbereit und jederzeit bereit für einen Austausch. Ich durfte viele Bereiche kennenlernen und hab gemerkt: Die Herausforderungen sind weltweit oft ähnlich. Und genau darin liegt auch die Stärke – dass Wissen und Erfahrungen ganz selbstverständlich über Ländergrenzen hinweg geteilt werden. Das hat mich echt beeindruckt.

Julia:

Für mich gab es nicht diesen einen Aha-Moment, sondern eher ein Gefühl, das mich jeden Tag begleitet hat. Dieser starke Teamspirit, der Pragmatismus, das gegenseitige Unterstützen – das hat sich sofort vertraut angefühlt. Es war schön zu sehen, dass sich zwar das Umfeld ändert, aber nicht die Werte.

Was wir vermisst haben

Julia:

Ich habe meine Lieben vermisst – Familie, Freund:innen, Kolleg:innen. Und das gute Gefühl, dass man einfach weiß, wie alles läuft. Und ja, ich geb’s zu: Brot und Kartoffeln haben auch gefehlt. Totales Klischee – aber wahr.

Grace:

Ganz ehrlich? Die Karamellmuffins aus meinem Supermarkt um die Ecke in Perth. Aber vor allem: mein Team. Ich bin wirklich froh, mit Menschen zu arbeiten, die mich fordern und unterstützen. Auch wenn ich mich in Bremen sehr wohlgefühlt habe – mein Team ist einfach mein Team. (Und ja – meine Familie habe ich natürlich auch vermisst.)

Was wir mitgenommen haben

Grace:

Wo soll ich anfangen? Ich habe so viel mitgenommen – fachlich und menschlich. Ich habe einen neuen Blick auf die Arbeit in der Zentrale gewonnen, besonders was ESG, Strategie und Innovation angeht. Der Besuch im Labor und der Klimakammer in der Getreidestraße war ein echtes Highlight – das hat das Thema „technische Exzellenz“ für mich greifbar gemacht.

Und dann gab’s noch ein ganz persönliches Souvenir: eine riesige Tasse im Kuhmuster, handbemalt von Carina. Den geb ich nicht mehr her.

Außerdem hab ich jetzt das Gefühl, international viel besser vernetzt zu sein. Egal ob technisches Input, ESG oder Ausschreibungs-Know-how – ich weiß, an wen ich mich wenden kann. Und das ist richtig viel wert.

Julia:

Ich bin mit einem ganz neuen Verständnis für die operative Seite zurückgekommen – und dafür, wie unser HR-Team vor Ort arbeitet und was sie brauchen. Ich habe viele neue Kontakte geknüpft und Perspektiven gesammelt, die ich in meine Arbeit einfließen lassen will.

Und ich habe jetzt noch mehr Respekt für alle, die im Ausland leben und arbeiten. Diese Erfahrung verändert den Blick aufs große Ganze – und das nehme ich mit.

Ein Moment, der mir besonders im Kopf bleibt, war ein Ausflug ins Outback im Rahmen einer Veranstaltung zur kulturellen Sensibilisierung. Am Ende bekamen wir einen Bumerang mit einem Emu und Känguru, die sich die Hand geben – als Symbol für friedlichen, kulturellen Austausch. Der steht jetzt in meinem Regal. Und – genau wie der Bumerang – komme ich ganz sicher auch zurück nach Australien.

Was wir am liebsten mitgenommen hätten

Julia:

Ich hätte am liebsten das HR-Team eingepackt. Und die Sonne. Ganz klar.

Grace:

Wenn ich das ganze Corporate Communication-Team hätte einpacken können, ich hätt‘s getan. Und die Tischkicker-Turniere. Und natürlich die legendären Backwaren – liebe Grüße an die Kollegin aus dem CSE-Team!

Ein Unternehmen, viele Perspektiven

Grace:

Diese Reise hat mir nochmal gezeigt, wie viel Teamarbeit in einer Ausschreibung steckt – und wie wertvoll ein gutes Netzwerk ist. Ich weiß jetzt, wen ich weltweit ansprechen kann, wenn ich Unterstützung brauche – egal ob bei Designfragen, ESG oder Kundenreferenzen. Jede Ausschreibung ist anders, und jetzt bin ich noch besser dafür aufgestellt.

Julia:

Meine Zeit in Australien hat mir geholfen, das große Ganze besser zu verstehen. Ich weiß jetzt viel mehr über die täglichen Herausforderungen unserer operativen Teams – und habe Ideen mitgebracht, wie wir unsere HR-Prozesse global weiterentwickeln können. Dafür bin ich sehr dankbar.

Abschließende Gedanken

Grace:

Es war ein kleiner Vorgeschmack auf das große Ganze. Und es hat bestätigt, was ich immer schon vermutet habe: KAEFER, das sind Menschen, die sich kümmern, die zusammenarbeiten, die wachsen. Wo auch immer sie sind.

Julia:

Das war mehr als ein beruflicher Abschnitt. Es war ein Abenteuer – mit Arbeit, Herausforderungen, Reflexionen, tollen Menschen, unvergesslichen Momenten und ganz viel Entwicklung. Eine Achterbahnfahrt, aber eine, die ich nicht missen möchte. Ich habe einen Teil meines Herzens in Australien gelassen und mehr mitgebracht, als ich mir jemals vorgestellt hatte.

Anmerkung: Von Menschen geschrieben - mit ein wenig Hilfe von GenAI. Dieser Artikel kombiniert menschliches Verständnis und intelligente digitale Tools, um KAEFER-Geschichten zum Leben zu erwecken.