Pass auf dich auf!

Anmerkung: Dieser Text wurde maschinell übersetzt.

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Es ist erstaunlich, wie sehr dieser einfache Satz Teil unserer Alltagssprache geworden ist. Dahinter verbirgt sich allerdings eine überaus komplexe Herausforderung, mit der wir alle jeden Tag auf unterschiedliche Weise konfrontiert sind.

Die eigentliche Botschaft – dass Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz an erster Stelle stehen müssen – ist jedoch von entscheidender Voraussetzung, um eine echte Sicherheitskultur zu entwickeln und die Zahl der Vorfälle und Unfälle in einem Unternehmen zu verringern. Denn hinter jeder Zahl und jeder Statistik steht ein Mensch. Das dürfen wir bei Gesundheits- und Sicherheitszahlen niemals vergessen. Glücklicherweise waren die Statistiken im vergangenen Jahr gut. Trotz eines äußerst schwierigen Arbeitsumfelds ist es dem KAEFER Team gelungen, die gesteckten Zielvorgaben für LTIF (Rate der Arbeitsunfälle mit unfallbedingter Ausfallzeit) und TRCF (Rate aller meldepflichtigen Arbeitsunfälle) zu unterschreiten.

Die Zahlen belegen, dass sich die Bemühungen um eine starke Sicherheitskultur bei KAEFER auszahlen. Die Herausforderung besteht nun darin, dieses hohe Niveau zu halten. Als lernende Organisation und im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung sind wir alle gefordert, unser Arbeitsumfeld sicher zu machen und uns selbst gesund zu halten.

Wie erreichen wir das persönliche Engagement auf allen Ebenen? Michael Sturm, Leiter des Bereichs Corporate Health, Safety, Environment & Quality (CHSEQ), erklärt es so: „In erster Linie geht es darum, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so effektiv und professionell wie möglich zu unterstützen. Ein dezentraler Ansatz, der die Bedürfnisse vor Ort in den Mittelpunkt stellt, erlaubt maßgeschneiderte Sicherheitsmaßnahmen, präzise auf die Gegebenheiten vor Ort anzupassen.“ Er fügt hinzu: „Der Schlüssel liegt darin, den Fokus auf Handeln, Transparenz und Proaktivität zu legen. Das spiegelt sich auch in der neuen, zentral entwickelten Philosophie wider, die wir Anfang 2023 eingeführt haben: ‚We take action 4 our HSEQ‘. Mit diesem Ansatz geben wir Best Practices (bewährte Verfahren) und kulturelle Erfahrungen weiter, um die Umsetzung auf lokaler Ebene zu unterstützen.“

Michael Sturm

Zukunftsweisend: Entwicklung des HSEQ-Reifegrades

Proaktives Handeln erfordert eine andere Denkweise. Wir arbeiten aktiv an der Entwicklung unseres HSEQ-Reifegrades, indem wir beobachten und analysieren – bevor etwas passiert. Michael erläutert: „2023 haben wir in allen Ländern Reifegradbewertungen durchgeführt, um Potenziale zu bestimmen und erfolgreiche Maßnahmen herauszufiltern, die helfen, den Reifegrad weiterzuentwickeln.“

Die Ergebnisse wurden analysiert und die nächsten Schritte gemeinsam im globalen HSEQ Excellence Network entwickelt, das eng zusammenarbeitet, Best practices austauscht und sich kontinuierlich anschaut, was gut funktioniert. „Unser oberstes Ziel ist es, eine starke, lernende Organisation zu sein. Deshalb ist uns die Stärkung unseres Netzwerks auch so wichtig: nicht nur durch Arbeitsgruppen, sondern auch durch den persönlichen Austausch zwischen den Kollegen und Kolleginnen im Rahmen von ‚HSEQ 2gether‘-Treffen sowie durch ein Austauschprogramm für HSEQ-Fachkräfte aus verschiedenen Ländern“, fährt Michael fort.

Beispiele für die Honorierung von Leistung

Sharing is caring

Aber nicht alles ist perfekt. Es ist wichtig, aufmerksam zu beobachten und auf die kleinsten Details zu achten. Mögliche Risiken nicht zu erkennen und daraus zu lernen, ist kontraproduktiv. Bei KAEFER heißt es: „Sharing is caring“, das heißt frei übersetzt so viel wie „offener Austausch bedeutet Fürsorge“. Michael erläutert: „Wenn man eine unsichere Situation oder ein Risiko sieht, möchten wir, dass man es meldet, das Bewusstsein dafür schärft und Maßnahmen ergreift, um das Problem zu lösen.“ Um dies zu ermöglichen, führen wir derzeit weltweit unsere ProtAct-App ein. ProtAct ist mit unserer HSEQ-Software Sphera verknüpft und ermöglicht es jedem KAEFER-Mitarbeiter und jeder -Mitarbeiterin, sich einzubringen. Jeder kann eine Beobachtung, einen Beinaheunfall oder einen Vorfall direkt von jedem Endgerät aus melden. Nur so können wir von unserem breiten Erfahrungsspektrum profitieren und durch die Beteiligung von Vorgesetzten und Mitarbeitenden für die Zukunft lernen.

Apropos: Wie sieht denn die Zukunft aus? Um es mit den Worten von Sandro Barrach, Chief Operating Officer der KAEFER-Gruppe, zu sagen: „Eine durchgängig erfolgreiche Sicherheitskultur setzt vor allem voraus, dass Gesundheit und Sicherheit sowohl auf den Baustellen als auch in den Vorstandsetagen unangefochtene Priorität haben. Um dies weiter zu unterstützen, werden wir uns im Jahr 2024 auf die Belohnung von Leistung konzentrieren, untermauert durch Leitindikatoren wie sich Vorgesetzte und Mitarbeitende gleichermaßen im Sinne unserer Sicherheitskultur engagieren und danach handeln. ProtAct wird diesen Prozess mit Sicherheit fördern.“

Sandro Barrach

Anmerkung: Von Menschen geschrieben - mit ein wenig Hilfe von GenAI. Dieser Artikel kombiniert menschliches Verständnis und intelligente digitale Tools, um KAEFER-Geschichten zum Leben zu erwecken.